paartherapie-direkt: Werde Teil unseres Teams!

Sei Teil unserer starken Community

  • Nutze jederzeit die Möglichkeit zum fachlichen Austausch über unsere Plattform oder per App
  • Wir vernetzen, unterstützen und empfehlen
  • Wir nutzen unsere Schwarmintelligenz zu allen Themen rund ums Berater*innen-Dasein in der Selbständigkeit

Datenschutz

  • Datenschutzkonforme Nutzung unserer Chat- und Videotools für Deine Beratungen (weitere Infos)
  • Keine Integration von Softwaresystemen, die nicht in geschützten Bereichen liegen
  • Löschkonzepte mit sicherer / endgültiger Löschung, auch von Metadaten.

Bleib fachlich auf dem Laufenden

  • Nutze die Möglichkeit zur Buchung von Supervisionen bei tollen Supervisor*innen
  • Freu Dich auf regelmäßige Intervisionen im Team
  • Trage bei zum Erfahrungsaustausch über Fort- und Weiterbildungen

Lass Dich von Klient*innen im Netz finden

  • Du bist im Netz auffindbar über www.paartherapie-direkt.de und www.sexualtherapie-direkt.de
  • Eine zusätzliche Website ist theoretisch nicht mehr erforderlich
  • Wir übernehmen die Öffentlichkeitsarbeit für die Klientenakquise über bezahlte Werbung und Vernetzung
  • Investiere in eine lebendige Community statt in teure Google-Anzeigen und werde über uns gefunden

Freu Dich über unsere Tools und den netten Support

  • Klient*innenfreundliche Terminvereinbarung über unser Buchungssystem mit Terminkalender
  • In Planung: optionale eigene Website deinName.paartherapie-direkt.de
  • In Planung: Musterdateien zu Themen wie Datenschutz, Musterberatungsverträgen etc.
  • In Planung: optionales Kalender- und Payment-System zur Direktabrechnung mit deinen Klient*innen

Was Du mitbringst

Du kannst in unserem Team mitarbeiten, wenn Du einen anerkannten Abschluss in Paarberatung und/oder Sexualberatung hast und im persönlichen Bewerbungsgespräch mit uns überzeugst.

Wenn Du psychologische Psychotherapeut*in bist oder eine Heilerlaubnis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz hast, kannst Du mit der entsprechenden Ausbildung bei uns "Paartherapie" oder "Sexualtherapie" anbieten, sonst nennen wir Dein Angebot "Beratung".

 

Zu unserem Qualitätsanspruch gehören pro Jahr mind. 5 Intervisionen in unserem Team und mindestens 5 Supervisionen. Außerdem erwarten wir, dass Du mindestens alle 2 Jahre eine Fortbildung oder Selbsterfahrung besuchst.

Um bei uns zu starten, sollte Deine letzte Fortbildung nicht länger als zwei Jahre her sein.

Kostenbeteiligung Community/Werbung

Community: 35 € / Monat (zzgl. einmalig 50 € für Onboarding)
Zugang zum Intranet, Vernetzung, Fortbildungen*, Supervision* und Intervision (*es fallen extra Kosten an)

Vermittlungsprofil: 15 € / Monat (optional)
Profil auf paartherapie.digital, Akquise Klient*innen
> Wird erst berechnet ab dem Monat der ersten erfolgreichen Vermittlung.

Beteilung an Werbekosten: 50 € (35 €) (einmalig je vermittelte Klient*innen)
> ab der 2. Vermittlung im Kalendermonat 35 €

Supervisionen

Unsere Supervisionen sind nur für die Community zugänglich, die Gebühr beträgt 50 € je Supervision:

Zusätzlich finden parallel Intervisionen statt.

Andrea Silwanus

  • Tantramasseurin TMV Bodynamic Foundation - körperorientierte Traumatherapie
  • Heilpraktikerin (Psychotherapie)

Aktuell keine Termine

Angelika Eck, Dr.

  • systemische Therapeutin und Beraterin (SG)
  • systemische Paartherapeutin (IGST, PD Dr. Arnold Retzer, Brigitte Lämmle, Heidelberg)
  • Sexualtherapeutin (u.a. Weiterbildungen bei Prof. Dr. Ulrich Clement, Heidelberg, Esther Perel, New York, Dr. David Schnarch, Evergreen) und klinische Sexologin (1. Niveau Institut Sexocorporel International ISI) sowie zertifizierte Therapeutin in Emotionsfokussierter Therapie (EFT; ISEFT)
  • Systemische Lehrtherapeutin (SG), Supervisorin und Dozentin.

> Publikationen

Meine Arbeitsweise ist grundlegend durch systemisches Denken geprägt. Auf dieser Basis integriere ich Ideen und Methoden anderer Verfahren, insbesondere der Emotionsfokussierten Therapie und des sexocorporellen Ansatzes.

Di 31.1.23 10.30-12.30 Uhr

Weitere Termine:

Di 23.5.23 10.30-12.30 Uhr
Di 26.9.23 10.30-12.30 Uhr
Di 5.12.23 10.30-12.30 Uhr

➔ Anmeldung

Anne Willing-Kertelge

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie nach HPG
  • Master of Counseling (EFL)
  • Supervisorin/Coachin M.A. cand. (DGSv)
  • Diplom-Pädagogin
  • Diplom-Sozialpädagogin
  • Kunst- und Kreativtherapeutin

Weiterbildungen

  • trauma- und bindungsorientierte Körperarbeit (u.a. SEI Dami Charf)
  • traumaorientierte Paartherapie
  • ganzheitliche Exerzitiumsarbeit (initiatische Therapie, Achtsamkeit)

Schwerpunkt Trauma und Paare

Als Supervisorin arbeite ich auf der Grundlage systemischer und psychodynamischer Konzepte sowie neurowissenschaftlicher Erkenntnisse. Zu meiner traumasensiblen Haltung gehören Impulse zu Self Compassion und Embodiment für Tätige in psychosozialen Arbeitsfeldern.

Aktuell keine Termine

Christian Roesler, Prof. Dr.

Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker (C.G.Jung-Institut Zürich) ist Professor für Klinische Psychologie an der Katholischen Hochschule Freiburg und für Analytische Psychologie an der Fakultät für Psychologie der Universität Basel.

Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: Analytische Psychologie, Paartherapie/-beratung, Familienkonflikte und –mediation, Narrative Identität und Biographieforschung, Medienpsychologie. Neuere Publikationen: „Paarprobleme und Paartherapie – Theorien, Methoden, Forschung. Ein integratives Lehrbuch” Stuttgart, Kohlhammer, 2018; "Psychodynamische Paartherapie", Göttingen, Hogrefe (i.Vorb.); "Paarbeziehung im 21. Jahrhundert", Stuttgart, Kohlhammer (i.Vorb.)

Dozent an den C.G.Jung-Instituten Zürich, Stuttgart und ISAP Zurich sowie Lehranalytiker am Aus- und Weiterbildungsinstitut für Psychoanalytische und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg (DGPT).

Friederike von Tiedemann

  • Diplompsychologin und approbierte Psychotherapeutin, langjährig erfahrene Paartherapeutin.
  • Leitung des renommierten „Hans Jellouschek Instituts Freiburg-Hamburg“ für Systemisch Integrative Paartherapie
  • Dozentin für Systemisch Integrative Paartherapie an unterschiedlichen Weiterbildungsinstitutionen im deutschsprachigen Raum
  • Gefragte Referentin und Expertin für Paarthemen auf Fachtagungen 
  • Lehr-Supervision, Lehrtrainerin und Beraterin von Führungskräften und Teams
  • 30 Jahre Privatpraxis für Einzel- und Paartherapie, Coaching und Supervision
  • Jüngste Veröffentlichung zum Thema "Versöhnungsprozesse in der Paartherapie"

Meine Supervisionsarbeit ist strukturiert und praxisbezogen, der Umgang wertschätzend und respektvoll. Ich integriere Methoden aus verschiedenen Therapieschulen und komme schnell auf den Punkt. Ziel ist es eine neue Perspektive zu gewinnen, eine andere Haltung zu generieren und konkretes Wissen zu erhalten, damit KollegInnen professionell und leicht weiterarbeiten können.

Fr 11.11.22 8-10 Uhr

Weitere Termine:

Di 15.2.23 9-11 Uhr
Fr 21.4.23 9-11 Uhr
Di 4.7.23 9-11 Uhr
Do 12.10.23 9-11 Uhr

➔ Anmeldung

Michael Sztenc

  • Diplompsychologe
  • Mit Leib und Seele Paar- und Sexualtherapeut
  • Gastdozent an der Hochschule Merseburg für Klinische Sexologie
  • Sexualpädagoge
  • Trainer für AlbaEmoting
  • Leitung des Instituts für Embodiment und Sexologie

In der supervisorischen Arbeit fokussiere ich auf die Anliegen der Supervisand*in. Hintergrund ist eine embodimentale Perspektive, d.h. ich verbinde systemisches Denken mit körperorientiertem Handeln, stets unter Einbeziehung des Gespürten, Gefühlten und Gedachten.

Mi 9.11.22 10-12 Uhr

Schwerpunkt Sexocorporel und Embodyment

➔ Anmeldung

Sybille Stahlberg

  • Sexual- und Systemtherapeutin in eigener Praxis in Bern
  • Mitgründerin vom Institut für Embodiment und Sexologie IfES
  • Sozialpädagogin
  • Systemtherapeutin Systemis
  • System- und Sexualtherapeutin in eigener Praxis seit 2013
  • Klinische Sexologin iSi
  • Ausbildnerin Sexocorporel iSi
  • Dozentin und Supervisorin

Aktuell keine Termine

Fortbildungen

Emotionsfokussierte Paartherapie in der Praxis

EFT-Workshop für Kolleg:innen mit Beratungserfahrung mit
Prof. Dr. Christian Roesler

Mi-Fr 15.-17.11. 2023

Mi 15-21, Do 9-21, Fr 9-13 Uhr

Emotionsfokussierte Paartherapie (EFT) ist ein in Kanada entwickelter neuartiger Ansatz, mit Paaren zu arbeiten, die sich in schwerwiegenderen Problemen und Krisen befinden. EFT gehört zu den zwei am besten evaluierten Paartherapieansätzen weltweit und ist in Amerika sehr erfolgreich etabliert, in Deutschland aber noch wenig bekannt. Der Ansatz basiert auf der Bindungstheorie und der Sichtweise der Partnerschaft zwischen Erwachsenen als einer Bindungsbeziehung. Daraus ergeben sich ganz spezifische Vorgehensweisen in der Paartherapie und Paarberatung.

Emotionsfokussierte Paarberatung versucht, in einer direkten Arbeit an den Emotionen der Partner die Bindungsbeziehung zwischen den Partnern wieder herzustellen. Der Ansatz verbindet dabei Vorgehensweisen und Haltungen aus der humanistischen Psychologie (Rogers, Gestalt) und dem systemischen Ansatz  mit einem grundlegenden psychodynamisch-bindungsorientierten Verständnis. Die Emotionen und Verhaltensweisen, die Partner im Konflikt zeigen, werden dabei als Oberflächenphänomene betrachtet, hinter denen tiefenpsychologisch betrachtet tiefe Bindungs-Bedürfnisse, Verletzungen und Ängste vor Zurückweisung stehen. EFT versucht, diese primären Emotionen und Bedürfnisse zwischen den Partnern bewußt zu machen und in neuer Form zum Ausdruck zu bringen. Dies gelingt dem Ansatz selbst bei Paaren mit schwersten Paarkonflikten, die sich in anderen Verfahren als therapieresistent erweisen. Die Wirkung der Methode ist äußerst nachhaltig und erleichtert Paarberatern die Arbeit selbst mit schwierigen Streitpaaren.

Didaktik: Im Seminar soll das Emotionsfokussierte Verständnis der Paarbeziehung vorgestellt und die grundlegenden Interventionsmethoden kennen gelernt und eingeübt werden. Die im Seminar eingesetzten Methoden werden sein:Theorie-Inputs, Demonstrationssitzungen und -Videos, Rollenspielübungen sowie Selbsterfahrungsübungen und anderes mehr. Das Seminar ist sowohl für Anfänger in EFT als auch für BeraterInnen geeignet, die EFT schon kennengelernt und Erfahrungen gesammelt haben.

Zielgruppe: PaarberaterInnen und -therapeutInnen, die diese neue und extrem effektive Methode kennenlernen wollen, aber auch Erziehungs- und FamilienberaterInnen, die ihre Kompetenzen in der Arbeit mit Elternkonflikten verbessern wollen.

Prof. Dr. Christian Roesler, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, lehrt Klinische Psychologie an der Katholischen Hochschule Freiburg i. Br. sowie Analytische Psychologie an der Universität Basel. Er ist darüber hinaus Dozent an den C.G. Jung-Instituten Zürich und Stuttgart sowie Lehranalytiker am Aus- und Weiterbildungsinstitut für Psychoanalytische und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg (DGPT).

Literaturhinweise:

  • Roesler, C. (2018): Die Wirksamkeit von Paarberatung in Deutschland – ein Überblick über die Wirkungsforschung und Ergebnisse einer aktuellen bundesweiten Studie. In: Kricheldorff, C.; Himmelsbach, I.; Epe, H. (Hg.): Analyse – Prognose – Innovation, Bd. 2, S. 128-144.
  • Roesler, C. (2018): Paarprobleme und Paartherapie – Theorien, Methoden, Forschung. Ein integratives Lehrbuch. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Roesler, C. (2016): Emotionsfokussierte Paartherapie (EFT) – Die Behandlung von Paaren als Bindungsbeziehungen. In: Themenhaft Bindung, Psychotherapie im Dialog, 17 (3), S. 72-77.
  • Roesler, C. (2016): Paarbeziehung als Bindung und Emotionsfokussierte Paartherapie (EFT). Psychotherapeut, 61(1), 43-48. http://link.springer.com/article/10.1007/s00278-015-0070-3
  • Roesler, C. (2015): Die begrenzte Wirksamkeit bisheriger Paartherapien verlangt neue  Methoden.
  • Paarinteraktions- und Wirkungsforschung und die Konsequenzen für die Praxis. Familiendynamik 40 (4), S. 336-345.
  • Roesler, C. (2015): Psychosoziale Arbeit mit Familien. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Johnson, Susan (2010): Emotionsfokussierte Paartherapie. Paderborn: Junfermann.

Trauma und Sexualität

Dr. med. Melanie Büttner und Karin Paschinger

Do-Sa 20.-22.10.2022

Do 9-18.30, Fr 9.30-17.30, Sa 9.30-15.15 Uhr

Onlineveranstaltung, Kosten: 490 €
über die Akademie für integrative Traumatherapie

Wer sexuelle Gewalt erlitten hat, hat oft Jahre später noch mit den Folgen für die eigene Sexualität zu kämpfen. Berührungen und Nähe lassen belastende Erinnerungen lebendig werden. Angst, Ohnmacht, Fluchtimpulse und Erstarrung machen hilflos. Ekel und Schmutzgefühle verstören ebenso wie ungewollte Erregung oder Gewaltfantasien. Die Vagina verengt sich zum Schutz und tut weh, während der übrige Körper nichts spürt. Der Geist schaltet ab. Nicht immer ist hinterher klar, was beim Sex geschah. Auch weil sie ihre Bedürfnisse kaum spüren oder äußern können, sind viele Betroffene schutzlos. Grenzen und Gefahren zu erkennen, fällt ihnen schwer – weitere belastende Erfahrungen und Reviktimisierungen sind die Folge.

Während manche Betroffene Sex deshalb lieber aus dem Weg gehen, wollen andere ihn unbedingt, weil sie sich menschliche Zuwendung erhoffen und Alleinsein nicht ertragen. Pornos und digitale Sexkontakte bergen besondere Risiken für die Betroffenen. Oft sind die Partner*innen von Betroffenen ebenfalls verunsichert und belastet.

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